Einfach und interaktiv Anatomie lernen – Google Body Browser geht unter die Haut

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Für alle, die schon immer wissen wollten wie der menschliche Körper beschaffen ist, stellt Google einen interaktiven 3D-Atlas zur Verfügung. Das Besondere daran sind die spektakuläre und detailreiche Darstellung, schnelle und benutzerfreundliche Performance und jede Menge Fun beim Lernen und Studieren.

Der Suchmaschinen-Gigant Google eilt zahlreichen Medizin – Studenten, Schülern und Lehrern zu Hilfe und bietet auch Interessenten ohne berufliche Notwendigkeit eine faszinierende Möglichkeit den menschlichen Körper zu erforschen und zu studieren. Der Name des Projektes – „Google Body Browser“ .

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Ähnlich dem populären Onlinedienst „Google Maps“ lässt sich die Auswahl aus nächster Nähe betrachten und untersuchen, doch anstatt zahlreiche Landschaften, Städte und Meere zu erkunden, geht die Reise im „Google Body Browser“ in den Menschlichen Körper: angefangen beim Skelet, über Muskeln und Blutgefäße bis hin zu den inneren Organen des Menschen lassen sich die Besonderheiten des menschlichen Organismus betrachten, drehen und zoomen. Hier kommt man zum Online-dienst.

Anhand detailreicher 3D-Darstellungen erfährt man anschaulich was den Menschen im Innersten zusammenhält und somit etwas über sich selbst. Sowohl Studenten medizinischer Fachrichtungen als auch Biologen, Schüler und Lehrer können ihr Wissen mit dieser Online – Anwendung erweitern und vertiefen. Dank der interaktiven Möglichkeiten, die „Google Body Browser“ bietet, kann man sich viel effektiver und vor allem interessanter und einfacher für Examina und Prüfungen vorbereiten. Auch die, die nicht unbedingt jede Faser und jeden Knochen studieren wollen und müssen, kommen mit der neuen Idee aus den Google Labs auf ihre Kosten, da jeder vermutlich schon immer wissen wollte wie der menschliche Körper funktioniert.

Die Suchleiste innerhalb des Browsers ermöglicht es bestimmte Organe oder Regionen anzeigen zu lassen. Bis jetzt sind im „Google Body Browser“ zweit Einstellungsmöglichkeiten realisiert: Die vertikale Skala (Schieber) sorgt dafür, dass Haut, Knochen, Organe etc. ausgeblendet werden. Bei horizontaler Änderung im jeweiligen Bereich, lassen sich die Gesamtheiten von Knochen, Blutgefäßen u.s.w. betrachten und untersuchen. Ein Virtueller Skalpel ergänzt das medizinische Labor.

Der „Body Browser“ ist ein exzellentes Beispiel für die Anwendung der WebGL-Technologie, die es dem Browser ermöglicht, 3D-Darstellungen ohne spezielle Plug ins zu erzeugen und damit umzugehen. Das bedeutet, dass jeder der auf seinem Computer einen WebGL-Browser installiert hat, diesen Dienst nutzen und den 3D-Atlas des menschlichen Körpers studieren kann. Dazu zählen die letzten Beta-Versionen der Browser Chrome, Safari für Mac und Firefox 4).

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