Die große Welt der Bildbearbeitung

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Wer sich noch nie in seinem Leben mit der Verwendung von Grafikprogrammen auseinandergesetzt hat, wird zuerst einmal wahrscheinlich von der Fülle an Bildbearbeitungssoftware erschlagen.

Es ist wichtig, sich vor Arbeitsbeginn – und damit auch unbedingt bevor man sich entweder sinnlose oder sogar teure Programme runterlädt – die Frage zu stellen: was genau will ich eigentlich bearbeiten? Will ich überhaupt irgendetwas bearbeiten oder vollkommen neue Grafiken erstellen? Das spielt eine entscheidende Rolle, denn man kann Bildbearbeitungssoftware grundsätzlich in drei Gruppen unterteilen: Bildbearbeitungsprogramme, geeignet – wie der Name ja schon sagt – wenn man eben schon ein Bild, ein Foto meistens, hat, an dem das eine oder andere geändert werden soll. Neben dem Klassiker Photoshop gibt es noch eine Menge an kostenlosen Programmen, wie etwa Photoscape (eher für Einsteiger) oder GIMP (etwas professioneller). Gruppe zwei und drei gehören zu den Zeichnungseditoren: Malprogramme und Vektorgrafikprogramme, mit denen man eigenständige Bilder erstellen kann, wenn man es denn kann.

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Geht das nicht auch alles mit einer Software?
Wahrscheinlich ist das Erzeugen aller Grafiken – mit Ausnahme eines Fotos natürlich – in einem einzigen Programm irgendwie machbar. Aber wer zum Beispiel schon einmal versucht hat, ein Logo mit Photoshop zu entwerfen, weiß, wie zeitaufwändig und mühsam das sein kann, abgesehen von einem nicht gerade idealen Endergebnis. In diesem Fall wäre eines der angebotenen Vektorgrafikprogramme ratsam, unter denen auch einige kostenlose zu finden sind. Neben dem Designen von Logos und Illustrationen lassen sich auch Grundrisse und Modelldarstellungen zeichnen. Zu den meistgenutzten und vielleicht bekanntesten zählt AutoCAD, mit all seinen speziellen Erweiterungen.

Um die Verwirrung komplett zu machen gibt es natürlich noch Layout,- Icon,- und 3D-Programme, wobei das nur eine Auswahl der angebotenen Software ist. Bleibt nur zu sagen: besser erst einmal genau festlegen, welche Funktionen das neue Programm haben soll, also wofür es hauptsächlich verwendet wird, und dann die passende Software zulegen. Das erspart Ärger, Zeit und Geld, und bringt gleichzeitig wirklich schöne Ergebnisse.

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