Alte Technologien des neuen Jahrhunderts – 3D – Bilder für Fernseher, Kino und Computer

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Derzeit ist die 3D – Technologie in diversen Bereichen vertreten und sehr weit verbreitet. Vor allem die Unterhaltungstechnologien nutzen 3D – Technologien. Dabei handelt es sich nicht einfach um projektive Bilder: stereoskopische 3D – Objekte scheinen nahezu die 2D – Oberfläche der Bildschirme zu verlassen und einem entgegenzuspringen. Welche Technologien werden aber bei  der Erstellung von 3D – Bildern verwendet?

Das Grundprinzip des räumlichen stereoskopischen Sehens berücksichtigt die Eigenschaft Bilder mit dem rechten und linken Auge etwas verschoben zu sehen, da der Abstand zwischen den Augen etwa 6,5 cm beträgt. Eine 3D – Kamera oder auch graphische Lösungen für den Computer modellieren diese Situation – man erhält zwei Bilder, die sich geringfügig von einander unterscheiden. Als Ergebnis nimmt das linke und das rechte Auge speziell eine für das jeweilige Auge vorgefertigte Abbildung wahr. Das Gehirn setzt diese dann anschließend zusammen zu einem räumlichen Bild (3D – Sicht).

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Falls die stereoskopische Abbildung nicht korrekt zusammengesetzt und erstellt wurde, kann dies das Wohlbefinden beeinflussen oder gar zu Kopfschmerzen führen.

Räumliche Bilder werden mit Hilfe von unterschiedlichen Techniken bzw. Technologien  generiert, deshalb unterscheidet man zwischen:

Dahinter verbergen sich zum Teil unterschiedliche Effekte und Modellierungen. Die einzelnen Verfahren und Ansätze haben für sich Vor- und Nachteile. Deshalb wird jede Technologie in der folgenden 3D – Reihe (Link) separat  in einem Bericht vorgestellt und einzeln beschrieben und analysiert.

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